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31
Mär

Mobilität im Wandel.

Mit der Veränderung des Mobilitäts­ver­haltens und der Nutzung neuer Angebote muss sich auch die Infra­struktur von Gebäuden weiter­entwickeln.

Das Konzept, wonach sich jeder mit seinem eigenen Fahrzeug frei im Ballungsraum bewegt – es gerät ins Wanken. Denn es gibt immer mehr Situationen, in denen für den Einzelnen die Nachteile gegenüber den Vorteilen überwiegen. Selbst in Kleinstädten endet der tägliche Pendlerverkehr im zeit- und kostenintensiven Stau, der finanzielle Aufwand für den Fahrzeug-Besitz veran­lasst Viele zum Verzicht und immer mehr junge Menschen sehen den Führerschein nicht mehr als identitätsstiftend. Parallel haben sich Car-Sharing-Angebote etabliert, die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel gilt als modern und Fahrräder sind so ‚hip’ wie noch nie.

Die Überlastung der Städte durch den Individualverkehr war seit Jahrzehnten absehbar. Die günstige verkehrliche Lage gehört daher zu den wesentlichen Kriterien der fürst developments Projektplanung, durch die Verzahnung von Arbeiten, Wohnen und Leben im Quartier leisten wir unseren Beitrag, die innerstädtischen Mobilitätserfordernisse einzudämmen. Die Steckdose zum Strom tanken für jeden Parkplatz gehört heute zu unseren Planungsvorgaben. Darüber hinaus entwickeln wir aktuell ein Modell, wie gemeinsam genutzte E-Mobile als Teil der Liegenschafts-Infrastruktur darstellbar und organisierbar sind.