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08
Apr

Natur ist notwendig.

fürst developments Projekte haben immer die Natur mit im Spiel. Dies wird umso wichtiger, je stärker die bauliche Verdichtung in den Städten voranschreitet.

Jeder sehnt sich natürlichem Grün. Wenn auch reduzierte Formgebung aus Glas und Beton gerade im Zeitgeist liegen – ab einem gewissen Punkt kann gebauter Minimalismus den Menschen, seine Sinne und Emotionen nicht mehr befriedigen. Kein Wunder also, wenn ‚Outdoor’ als Gegenbewegung gerade sehr im Trend liegt. In städtischen Ballungsräumen wird die Sehnsucht nach etwas Flora noch durch den Zwang zur Verdichtung gesteigert: Gut erschlossenes Bauland ist knapp und wird immer teurer, da werden auch kleinste Baulücken geschlossen, ganze Quartiere werden umgestaltet und hoch verdichtet neu bebaut.

„Gemäß unserem Selbstverständnis stehen wir derartigen Megatrends mit Vorbehalt gegenüber.“ sagt Franz Fürst. „Wir sind gewiss alles andere als Öko-Fundis, aber wir sind überzeugt davon, dass zur Gesamtqualität eines Lebensraums auch natürliche Elemente gehören.“ Bei fürst developments Projekten reichen sie von der Materialwahl in den Gebäuden bis zur Land­schafts­­gestaltung, deren Stellenwert noch zunehmen wird. Genauso elementar für ein lebenswertes urbanes Umfeld ist die Schaffung von öffentlichen Plätzen und Gärten — als weitere Orte der Entschleunigung und als Begegnungszonen. „Bereits 1994 haben wir das im Zentrum Herrnau exemplarisch verwirklicht und in langfristigen Übereinkommen mit der Stadt Salzburg abgesichert.“